Historie

"Weil es hier am schönsten ist..."

...baute der englische Journalist und Weltreisende Sir Henry im Jahre 1900 ein Jagdhaus in Bardenitz bei Treuenbrietzen. Vom Turmzimmer aus hatte er einen guten Blick auf Teich und Wassermühle in unmittelbarer Nachbarschaft.

Bereits 1302 erwähnt eine Urkunde des naheliegenden Kloster Zinna eine Wassermühle am Ort. 1723 wurde dann die bis heute erhaltene Hofanlage der Papiermühle errichtet. Nach dem Umbau um 1860 entstand das jetzige Gebäude als Kornmühle.

Schon 1812 disputierte hier Graf York von Wartenberg mit dem Müller Hermann.

Nachdem der Müllermeister Heinz Pommerencke 1986 den letzten Sack Roggen zu Mehl gemahlen hatte, wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude, liebevoll saniert.

Seither ist die “Hermannsmühle“ zu Bardenitz ein beliebter Ort für Jäger, Künstler und Philosophen. 

Das oberschlägige Wasserrad erzeugt heute umweltfreundliche Energie.
Seitdem im Frühjahr 2018 das “Englische Jagdhaus“ seine hochwertigen Ferienwohnungen anbietet um Gästen die reizvolle Umgebung des Fläming nahe zu bringen, ist die Region um einen besonderen Ort für den naturnahen, sanften Tourismus reicher.

sir-henry.jpg
Sir Henry, 1899

Pressestimmen / Buchzitate

"Die wohl romatischt gelegene Wassermühle in Brandenburg ist die Hermannsmühle bei Bardenitz."
Jan Feustel "Zwischen Erlenbruch und Urstromtal"

"... das hätte ich nicht gedacht, hier so einen lyrischen Ort vorzufinden."
Holger Barthel "Brief aus dem Kaiser Bahnhof"

"Efeu am Haus, ein Teich vor der Tür. Viele Bardenitzer leben wie Gott in Frankreich."
Berliner Morgenpost

"Wassermühlen sind magische Orte, das spürt man hier besonders."
Berthold Boddin "Wanderungen durch Brandenburg"

"... bitte nicht weitersagen. Es soll ein verträumter Ort bleiben!"
Simone v. Billerbeck "Radio Berlin/Brandenburg"





2018 Hermannsmühle ®